30.06.2015 – Große Wäsche

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Am Anfang stand heute ein Berg schmutziger Wäsche. (Im Backhaus gibt es genug Ruß um strahlend-weiße Wäsche in schwarze zu verwandeln 🙂 )
Wie haben die Menschen denn wohl früher ohne Waschmaschine die Wäsche wieder sauber bekommen? Das wollten wir heute ausprobieren. Zunächst mussten die Arbeitsmaterialien und viele Eimer Wasser geholt werden. Dann das erste Wäschestück eintauchen, auf das Waschbrett legen und mit Seife vorbehandeln. Und dann wurde gerubbelt. Immer und immer wieder, bis (fast) alle Flecken entfernt waren. Dann in der zweiten Wanne klar spülen, gut Auswringen (das geht am Besten zu zweit) und aufhängen. Zum Glück war es heute warm und sonnig, da trocknete die Wäsche gut. Aber wir sind uns einig: Waschen hat viel Arbeit gemacht.

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Zum Ausgleich zur harten Arbeit konnten wir dann am Mühlenteich Enten beobachten und auch dem Fischreiher zusehen, der uns schon gar nicht mehr beachtet. Aus Blättern und Federn haben wir kleine Boote gebaut und sie zu Wasser gelassen.

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In den Büschen am Ufer leben hunderte kleiner Käfer, die wir gesammelt haben. Die Kinder nennen sie “Lui-Käfer”, sie schimmern schön blau… am Ende des Tages haben wir sie natürlich wieder frei gelassen.

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